Welcome to our Society, these are our aims

We would like to promote art and culture in Weimar by supporting the town’s museums and art collections. Of key significance to us is the development of art and design and our focus is on Bauhaus and Modernism. The gallery shows the broad spectrum covered by our purchases.

Our Society has been the venue for meetings of art enthusiasts since 1995. It is our aim to provide financial and moral backing for the art collections of the Klassik Stiftung Weimar. We do this by acquiring artworks that have been either donated or loaned on a permanent basis to the Klassik Stiftung. Since the Society was set up we have made possible the purchase of paintings, drawings, objects and assorted photographs to the value of approx. 2 million €. Outlay on acquisitions to date can be viewed in our list.

Since its foundation the Society has launched a series of ground-breaking initiatives, which included its early involvement in the conversion of Weimar Palace into a modern museum dedicated to art and life at the court. To this can be added the funding provided by the Society for the refurbishment and remodelling of the Neues Museum, in particular the Paul Maenz Collection.

Our current priority is the backing we are giving to the new Bauhaus Museum, scheduled to open in Weimar in 2015. Not long after its creation the Society had already identified its primary mission – to support the efforts being made to set up a new Bauhaus museum in Weimar. In the late 1990s the Society concluded in a feasibility study that a new Bauhaus museum should be constructed as a matter of urgency, a museum that could show off the growing number of Bauhaus works in an appropriate setting and one that was attractive to the museum-going public. This remains the Society’s No. 1 objective. It sees itself as a framework for all those who feel an affinity to Weimar and to the Bauhaus school and Modernism.

Thank you for the interest you have shown in our work and our objectives.

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Do, 31. Januar 2013

Abschied vom Weimarer Ikarus-»Abschied« – Klassik Stiftung lädt zur Finissage ein

Am Sonntag, 3. Februar 2013, geht die Ausstellung »Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR – neu gesehen« im Neuen Museum Weimar zu Ende. Mit über 20.000 Besuchern und einer großen Medienresonanz war sie überaus erfolgreich.

92 Leihgeber hatten Arbeiten für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. Anhand von 280 Gemälden, Grafiken, Fotografien, Skulpturen und Installationen von 96 Künstlern zeigte die Ausstellung die Vielschichtigkeit der in der DDR entstandenen Kunstwerke und die Veränderungen der Spielräume für künstlerisches Arbeiten in den 40 Jahren der Existenz des Staates. Dabei machte die Ausstellung auch die Zusammenhänge zwischen den offiziell gewünschten und den nonkonformen Künsten sichtbar, ohne die vom autoritären Staat erzwungenen Feindsetzungen und Zwänge auszublenden. Die differenzierte Präsentation unterschiedlichster Bildmotive und künstlerischer Ausdrucksweisen erwies sich als ein wichtiger Beitrag dazu, den seit 1990 bis heute fortwirkenden deutsch-deutschen Bilderstreit zu überwinden. Im Verbund mit den Begleitausstellungen »Tischgespräche mit Luther. Christliche Bilder in einer atheistischen Welt« im Angermuseum Erfurt und »Schaffens(t)räume. Atelierbilder und Künstlermythen« in der Kunstsammlung Gera konnte sie die Widersprüche des untergegangenen Systems verständlich machen.

Die Ausstellung »Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR – neu gesehen« wurde gemeinsam von dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten und im Institut für Soziologie der Technischen Universität Dresden koordinierten Verbundprojekt »Bildatlas: Kunst in der DDR« und der Klassik Stiftung Weimar veranstaltet. Die Ernst von Siemens Kunststiftung unterstützte großzügig den Katalog, die Bundeszentrale für politische Bildung das umfangreiche Rahmenprogramm.

Verlängerte Öffnungszeiten Die Ausstellung bleibt aufgrund des großen Besucherinteresses am Samstag, 2. Februar, und am Sonntag, 3. Februar, bis jeweils 22 Uhr geöffnet.

Finissage Am Sonntag, 3. Februar 2013, um 18 Uhr findet die Finissage der Ausstellung im Neuen Museum statt. Das Kuratorenteam, Ulrike Bestgen (Weimar), Eckhart Gillen (Berlin), Paul Kaiser und Karl-Siegbert Rehberg (Dresden), wird ein Resümee ziehen und Perspektiven aufzeigen. Thema des Gesprächs wird neben den Reaktionen auf die Ausstellung auch die künftige Auseinandersetzung mit der Kunst aus der DDR sein – in der Wissenschaft ebenso wie in Museen und Galerien, Publizistik und Kunstmarkt.

Zusätzliche Führungen Sa., 2. Februar, 14 und 16 Uhr So, 3. Februar, 11, 13, 14 und 16 Uhr Bei der Führung am Sonntag um 13 Uhr handelt es sich um eine Kuratorenführung mit Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg.